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21.01.2010
Problem beim Internet Explorer
Das deutsche Bundesamt warnt vor der Benutzung des Internet Explorers.
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Die Schwachstelle des Microsoft-Browsers ermöglicht es Angreifern über eine manipulierte Website Schadcode in einen Windows-Rechner zu schleusen und zu starten. Betroffen sind die Versionen des IE 6, 7 und 8, auf Windows XP, Windows Vista und Windows 7.
Da es noch keine Software zur Aktualisierung bzw. zur Behebung der Sicherheitslücke gibt, empfehlt das BSI die Benutzung anderer Browser wie Firefox, Opera, Safari oder Chrome. Bis jetzt wurde diese Lücke nur gegen bestimme Unternehmen eingesetzt, das soll aber nicht heißen, das ein Privatcomputer von einer derartigen Attacke verschont bleibt. Neben dem richtigen Browser ist daher auch angebracht nicht willkürlich unbekannte Websites, welche z.B. in einer eMail verlinkt sind, aufzurufen.
Als meist verbreiteter Browser weltweit, wird der Internet Explorer nicht zum ersten Mal für den Einsatz eines solchen "Exploit" genutzt.
Wir empfehlen daher alternative Browsern:
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