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03.06.2002
Mittelstand entdeckt CRM
Ausgaben steigen und Software-Produkte werden immer ausgefeilter.
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CRM bleibt nach wie vor eines der wichtigsten IT-Themen für die europäische Wirtschaft. Nach einer aktuellen Studie des Marktforschungsinstituts International Data Corporation (IDC) wollen alleine österreichische Firmen heuer rund 416 Millionen Euro für CRM-Projekte auf den Tisch legen. Bis zum Jahr 2005 sollen die Verkaufserlöse am CRM-Markt pro Jahr um durchschnittlich 26 Prozent steigen. Europaweit prognostiziert IDC eine durchschnittliche Steigerungsrate von 27 Prozent.
Aber auch der Konkurrenzdruck unter den Anbietern nimmt zu, will IDC herausgefunden haben. Neben den klassischen CRM-Anbietern drängen immer neue Anbieter aus der Software- und Telekom-Branche auf den CRM-Markt. Dies mag kurzfristig zu vielen Implementationsproblemen führen, langfristig rechnen die Studienautoren jedoch mit einem wesentliche breiteren Angebot für CRM-Software.
Vor allem der Mittelstand kann sich künftig über spezielle Softwareprodukte freuen, so IDC. Ein wesentliches Verbesserungspotential gibt es vor allem bei der Bestimmung des Kundenwertes (Qualität der Kundendaten) sowie beim aktiven Beschwerdemanagement, das „unzufriedene Kunden" in zufriedene verwandeln soll.
Quelle: update
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