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teamblau
News
03/11/2010

News

teamBLAU f├╝r sie unterwegs: Facebook, Blogs & Co

Vergangenen Montag fand in der Messe Bozen die Veranstaltung "Facebook, Blogs & Co. - Wie soziale Netzwerke im Tourismus erfolgreich genutzt werden" statt. Die vom HGV, HGJ und SMG veranstaltete Tagung finden sie hier zusammengefasst:
Joachim Graf (Zukunfsforscher)
Einsichten und Aussichten für die Tourismus-Geographie
Es wächst eine Generation heran, die ein Leben ohne Internet nicht kennt. Die sogenannte "Net Generation" macht keinen Unterschied zwischen Internet und physischem Leben.
  • Damit ihr Geschäft so bleibt, wie es ist, müssen sie alles so machen wie bisher. Nur anders.
  • Der „Active Consumer“ kommuniziert (wiederfindbar) aktiv online mit und über Produkte.
  • Der „Patchwork Konsument“ ist Rosinenpicker: Luxus & Lidl, Ballermann & New York Shopping.
  • Der „Prosument“ ist Produzent und Konsument zugleich. Er liest UND schreibt.
  • Google (Suchmaschinen) hat rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr geöffnet.
  • Aktualität wird immer wichtiger für gutes Ranking -> Caffeine.
  • Wo Internetuser Online nach Informationen suchen:
    • Suchmaschinen: 37%
    • Internetportale (AOL, Yahoo): 34%
    • Special Interest Portale: 11%
    • Wikipedia: 9%
    • Blogs: 6 %
    • Facebook – MySpace – Twitter: 4%
  • Trends:
    • Granularisierung der Relevanz
    • Echtzeit
    • mehr Content
    • Social Media
    • Integrative Webkommunikation (SEO, SEM, SMM)
    • Hotels: vermarktbare Positionierung – Bedarfsdeckung
    • Destinationen: Nutzenargumentation – Bedarfsdeckung
    • Direkte Vermarktung.
  • Alleinstellungsmerkmal, Marke, Kommunikation und Kundenbeziehung waren schon immer wichtig. Sie werden im Internet Zeitalter allerdings überlebenswichtig sein.
Uwe Frers (GF Escapio)
Revolution der Medien
Wie die sozialen Netzwerke die bisherige Medienlandschaft verändert haben, was dies für den Tourismus bedeutet und wie Hoteliers, Zimmervermieter und Gastwirte von der Vernetzung profitieren können.
  • Internet = Massenmedium
  • Veränderte Mediennutzung
  • Medien verlieren Informationshoheit
  • User werden Werbeträger
  • Word of Mouth -> 28% aller Onlineuser buchen nur nach Check von User Generated Content
  • Suchmaschinen bilden erst POI, Bilder, Wiki, Twitter und Videos ab, bevor „richtige“ Suchergebnisse kommen
Philipp Roth (Informationsarchitekt Ray Sono AG)
Kommunikation auf Augenhöhe: neue Möglichkeiten am Beispiel von Facebook
Der Digital-Native hat den Teilnehmern eine allgemeine Einführung in das Netzwerk Facebook und einen Überblick über die Bedeutung und das Wachstum dieses Mediums gegeben. Praktische Beispiele der Kommunikationsmöglichkeiten in einem Business-Kontext haben das Referat abgerundet.
  • Fakten: Über 500 Millionen Nutzer, 130 Freunde je Nutzer, 50% loggen sich täglich ein.
  • Facebook Pages: der eigene Auftritt eines Unternehmens innerhalb von Facebbook. Kommunikation mit den eigenen „Fans“ auf Augenhöhe.
  • Facebook Ads: Zielgruppengenaue Werbung innerhalb von Facebook anhand der dort vorhandenen Nutzerdaten. Virale Effekte können durch Nutzerinteraktion erzeugt werden.
  • Facebook Plattform: Erweiterte Funktionen von fFcebook nutzen, um auch ausserhalb von Facebook Reichweite und Aufmerksamkeit zu erzeugen. Dazu gehören „Like Button“, „Facebok Connect“ oder Facebook Apps.
  • Facebook Places: Facebooks eigene LocationBased Servie sorgt dafür, dass der Nutzer sich an nahezu jedem Platz „einchecken“ kann und sein Bekanntenkreis erfährt, wo sich der Nutzer befindet. Jeder „Place“ kann mit Nutzern kommunizieren.
  • Facebook Marketing: Chancen und Optionen für Unternehmen. Einfache Kommunikation – und Reaktion. Hilft beim Branding. Ist positiv. Nicht nur auf facebook.com: opengraph Integration in die Gesamtmarketing Strategie.
Luca Conti (Il Sole24Ore)
Erfahrungen und Beziehungen: praktische Ratschläge für die Kommunikation in sozialen Medien.
Conti hat darüber Auskunft gegeben, wie in sozialen Netzwerken kommuniziert wird und ist auf die zentrale Rolle von Blogs, Foren oder Facebook bei der Kommunikation mit Kunden eingegangen.
teamBLAU Resümee:
Facebook und Co ist keine kurzzeitige Mode. Allerdings sollte man nicht ohne KnowHow und vorallem Marketing Strategie auf den Social Media Zug aufspringen. Denn was viele Kunden vergessen: Pflegen müssen oder besser sollten sie die sozialen Medien - wie der Name schon sagt - selbst! Und bevor man diese  SMM Kanäle nutzen will, muss man die Hausaufgaben auf der eigenen Homepage machen :-)
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